Posted on 2008-06-10.
von John C. Hulsman
Barack Obama hat es geschafft. Nach einem langen, ermüdenden Zweikampf mit Hillary Clinton ist er de facto Präsidentschaftskandidat der Demokraten. Clinton hat im Vorwahlkampf zwar viele Fehler gemacht. Mindestens genauso wichtig für den Erfolg Obamas waren allerdings dessen eigene Leistungen. Dem Herausforderer gelang es, mit seiner Kritik am Irak-Krieg das richtige Thema zu besetzen; er konzentrierte seine Kampagne auf einen entscheidenden Gewinn der Vorwahlen in Iowa und führte den Vorwahlkampf auch in untypischen, kleineren Bundesstaaten; ihm gelang die Mobilisierung einer gewaltigen Anhängerschaft über das Internet, die ihm als eine schier unerschöpfliche Quelle für Wahlkampfspenden diente und die finanzielle Überlegenheit sicherte; schließlich griff er den Wunsch nach Veränderung im Land effektiv durch seine Person und sein Rednertalent auf.
The new US administration and the upcoming world financial summit
Interview with Katharina Gnath
10.11.2008 | nordwest radio
The Future of German-American Relations
On October 28, Simon Koschut spoke at the University of Leipzig on the future of German-American Relations in face of the upcoming elections. (28.10.2008)
The U.S. Democratic Role Model’s Deficiencies
At the expert conference of the “Working Group Democracy Studies” of the German Association of Political Science (DVPW) from October 16 -18, 2008 in Hamburg, Josef Braml presented his paper entitled “The U.S. Democratic Role Model’s Deficiencies”. (16.10.2008)
On October 2nd, 2008, Josef Braml gave a presentation at the “Wannseeforum“ and discussed with students and alumni of the German elite foundation “Studienstiftung des deutschen Volkes” the issue of a “Sustainable Energy Security Policy”. (02.10.2008)
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